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Ahnen sind Geister, die durch den Glauben und den Ahnenkult der KanThai besonders eine besondere Verbindung mit den Lebenden haben. Eine vergleichbare Nähe zu den verstorbenene Vorfahren ist in Buluga verbreitet. Sie gelten als Hun-Seele die kanthaipanische Variante einer gebundenen Seele. Für die Ahnenverehrung in KanThaiPan sind die Wu-Schamanen, die DokuUba sowie Priester des ChenMen Glaubens zuständig. Ihnen sind verschiedene Wege bekannt mit den Geistern in Verbindung zu treten, wie der Zauber Ahnengeist beschwören oder das Verwenden von Briefen die mittels der Geisterschrift geschrieben sind. Auch Familienmitglieder können einen Ahnen beschwören indem sie den geheimen Seelennamen aussprechen und die Ahnentafel mit Blut benetzen. In früherer Zeit benutzten der Kaiser und hohe Beamte eine Schwarze Perle um mittels dem Blut eines schwarzen Hahns den Ahnengeist zu beschwören. Mittlerweile mißbrauchen nur noch die Schwarzen Adepten diese Magie.

Die Ahnengeister Schen müssen besonders geehrt werden. So wird in Ahnenschreinen häufig Speiseopfer dargereicht. Viele Ahnen fühlen sich noch nach ihrem Tod ihrer Familien verbunden und versuche, die Sippe zu unterstützen. Eine Familie gilt als umso mächtiger je mehr Ahnen sie besitzt. Die Schwarzen Adepten kennen deshalb Strafen um Ahnen dauerhaft aus ihrer Sippe zu entfernen. Es gilt der Glaube, dass die Ahnen nach vier Generationen wieder in die dann fünfte Gemneration ihrer Familie erneut geboren werden. Jede Familie besitzt einen Ahnenschrein und die reicheren sogar einen Ahnentempel. Dort werden regelmässig Opfergaben dargebracht, wie Räucherwerk, Speisen sowie Getränke. Beim 'DsingMing' (Jahresfest der Reinen Klarheit) am Tag der Tagundnachtgleiche werden besondere Speisen wie Acht Wahlspeisen gereicht. Als Meisterkoch für Geisterspeisen gilt immer noch der unvergessene und wahnsinnige Tu.

Die KanThai unterscheiden neben den Ahnengeistern folgende Geister (Kuei):

Quellen und Verweise